Intelligenz

Seit der Gründung der EUTAS in 1992 als eine der ersten Europäischen Wirtschaftlichen Interessenvereinigungen (EWIV) im Bereich EDUCATION und TRAINING wurde manches probiert, analysiert, verworfen oder aber auch entwickelt.
Galt es doch, die EUTAS dem Anspruch international tätiger Unternehmen und öffentlicher Institutionen anzupassen und sie gewissermaßen zu einer europäischen, authentischen Markenpersönlichkeit zu gestalten. Das setzte Trainingsansätze und -methoden voraus, die sich in jedem Land erfolgreich realisieren lassen. Und dies wiederum erforderte von Beginn an entsprechende Anforderungen an das trainierende Team und tut dies bei jedem Projekt aufs Neue.

Bis Heute arbeiten EUTAS-Trainer auf folgender Basis:

01 Verhaltenskodex für EUTAS-Trainer

In der grundsätzlichen Einstellung zu seiner Aufgabe versteht sich der EUTAS-Trainer nicht als Besserwisser, dozentenhafter Lehrer oder Verkünder kluger Botschaften, sondern als Person mit sozialer und lernprozessorientierter Kompetenz. In diesem Sinne wurden reichhaltige Erfahrungen gesammelt und durch ein gelebtes corporate behaviour von EUTAS-Trainern manifestiert. Dabei geht die Berufliche Ethik von einem Menschen orientierten Handeln aus.

02 Identifikation schaffen

Projekte der EUTAS fokussieren in ihrer inhaltlichen sowie strukturellen Ausgestaltung grundsätzlich die Gewinnung und Bindung von Mitarbeitern an das Unternehmen. Durch das ganzheitliche Fordern und Fördern der individuellen Handlungskompetenzen werden Botschafter des gemeinsamen, unternehmerischen Wirkens entwickelt. Dies manifestiert sich optimalerweise in einer signifikanten Steigerung der Zufriedenheit der relevanten Stakeholder und bestätigt damit die immaterielle sowie emotionale Bindung an die eigene berufliche Wirkungsstätte.

03 Excellence Practices und Qualitätssicherung

In dem Maße, in dem die Zukunft unvorhersehbarer wird, verliert Erfahrungswissen an Wert, wenn es nicht ständig aktualisiert wird. Aus diesem Grund haben wir sog. "Excellence Practices" gebildet zu den Schwerpunkten Wissen, CRM und Kooperation, die sich der Weiterentwicklung des jeweiligen Wissensfeldes widmen.

Partnerübergreifend dienen sie als Multiplikator und Plattform für Austausch, Forschung, Wissenstransfer und Evaluation. Sie stellen zudem ein Modell dar, mit dem wir die Qualität unserer Leistungen sichern.

Somit wird durch einen kontinuierlichen, Länder übergreifenden Erfahrungsaustausch und die gemeinsame Erweiterung des Wirkungs- und Tätigkeitsbereiches der Partner diese hohe Qualität der Trainings-, Beratungs- und Coachingleistungen sowie deren Verwaltung nachhaltig gewährleistet.

04 Europäische Integration und Lebenslanges Lernen

Die EUTAS hat per se den Auftrag im Rahmen der Sensibilisierung und Realisierung von EU-Förderprogrammen tätig zu sein. Sie liefert dabei Unterstützung für Informationsveranstaltungen, Weiterbildung und Beratung zur Steigerung des Wissens und Bewusstseins über den europäischen Integrationsprozess mit dem Fokus auf die europäischen Aktivitäten im Bereich „Lebenslangen Lernens“. Hiermit soll sich der Kreis im europäischen Kontext einer integrativen Weiterbildungsberatung im gesellschaftlichen Sinne schließen. Die übergeordnete Mission dabei ist es, einen nachhaltigen Beitrag zur Entwicklung einer Wissensgesellschaft zu leisten.

05 Didaktische Kriterien

EUTAS-Trainer verfügen über didaktische Fähigkeiten, schon alleine deshalb, weil die kompetente und überprüfbare Vermittlung von Lerninhalten nicht theoretisch und wissenschaftlich abgehoben sein darf, also mehr oder weniger unverständlich. Sie hat sich vielmehr an den Voraussetzungen der jeweils zu trainierenden Zielgruppe zu orientieren und günstige Bedingungen zu schaffen für deren Aufnahmevermögen und deren Motivation.

Da wir einen systemischen Ansatz für den zu etablierenden Lernprozess bevorzugen, spielen dabei sowohl prozessbedingte Größe als auch fachliche Voraussetzungen der jeweiligen Zielgruppe eine wichtige Rolle.

Aus diesen Gründen werden die Inhalte verstärkt durch interaktive Gruppenarbeiten ausgearbeitet und durch den Trainer ergänzt. Beim Trainieren relevanter Elemente, wie z.B. die Einwandbehandlung, beziehen wir die Fähigkeit jedes einzelnen innerhalb von verschiedenen Gesprächsszenarien im Lernprozess Feedback zu geben, mit ein.

06 Microteaching

Hierbei handelt es sich um eine Trainingsmethode, mit der Verhaltensweisen so trainiert werden, dass durch die Darbietung von Modellverhalten, durch konstruktives Feedback, durch positive Bekräftigung und durch wiederholtes Probehandeln ein größtmöglicher Lerneffekt erzielt werden kann. Im Vordergrund steht die Bewusstheit hinsichtlich der Art des Handelns (welcher Reiz führt zu welcher Reaktion und mit welcher Konsequenz). Und das Herausarbeiten von Zusammenhängen, die mit modellhaften Alternativen zu individuellem Nutzen führen.

07 Interaktives Trainieren

Im Training der "Zwischenmenschlichen Kommunikation" nutzt die EUTAS – in Abstimmung mit dem Auftraggeber – ein multimediales Konzept. Dabei kommt multimediale und digitale Technik zum Einsatz, womit typische Kommunikationssituationen dargestellt, kommentiert und alternativ behandelt werden. Die Inhalte sind auf die Trainingsmethode der EUTAS abgestimmt, sie dienen zur Vor- und Nachbereitung eines Trainings und damit einem erhöhten Lerntransfer.