System

Unser Ansatz in Lern- und Veränderungsprozessen mit eingebetteten Trainings- und Coaching-Maßnahmen richtet sich nach dem Prinzip "Entwicklung aus dem Inneren". D.h. im Fokus steht der Mensch, seine Rolle im Unternehmen, seine Verfassung und seine Entwicklungsfähigkeit. Dies betrachten wir aus verschiedenen Blickwinkeln und strukturieren daraus einen ergebnisorientierten Lernprozess. Hierbei steht nicht die Veränderung als Schritt von A nach B im Vordergrund, sondern der Transformationsprozess im Sinne von Entwicklung und Entfaltung, sowie auch die Wechselwirkung mit der persönlichen Umgebung. So können ethisch vertretbare, energetische, wirtschaftliche und umweltorientierte Ergebnisse entstehen.

Unser synergetischer Ansatz hat sich durch viele Projekte geformt und verfeinert.
Das EUTAS Modell:

EUTAS model

Innerhalb dieses Ansatzes berücksichtigen wir folgende Faktoren für die systematische und nachhaltige Qualifizierung von Fach- und Führungskräften:

01 Nachhaltigkeit

Grundsätzlich beziehen wir bei allen unseren Personalentwicklungsmaßnahmen den direkten Vorgesetzten in seiner Rolle als interner Coach mit ein.
Ein individueller Aktivitätenplan bildet die Grundlage für die Weiterentwicklung der Kompetenzen nach jedem Trainingsmodul. Bei Bedarf mit Unterstützung der jeweiligen Trainer auch in Form von Online-Coaching-Sessions.

02 Unternehmens- und gesellschaftsorientierte Werte

Mitarbeiterbindung im Sinne von Werte basierender Identifikation mit dem Unternehmen ist heutzutage ein essentieller Seismograph. Maßstab sollten Unternehmenswerte sein, die definieren, wie ein corporate behaviour zu (er)leben ist. Durch Antworten auf Fragen wie z.B.: Wie wollen wir von außen gesehen werden? Wie gehen wir miteinander um? Was verstehen wir unter Kundenorientiertheit? Welchen Beitrag leisten wir durch unsere Arbeit für die Gesellschaft? Und ähnliche.

03 (Bildungs-)Bedarfsanalyse in der Organisation

Während der intensivste Trainingseffekt in einer top-down Umsetzung erreicht wird, gelingt die aussagefähigste Analyse des Trainingsbedarfs im umgekehrten Weg, nämlich bottom up. Über diesen Weg werden auch die Mitarbeiter einbezogen und im Bereich Vertrieb/Marketing ergänzend die Handelspartner und ausgewählte Kunden. Das führt an die tatsächlichen Probleme und garantiert eine höhere Akzeptanz der jeweiligen Zielgruppe für das Trainieren. Insofern richtet sich das Lerndesign und die Lernarchitektur nach dem individuellen Bedarf innerhalb der gesamten Wertschöpfungskette verbunden mit einem hohen Praxisbezug.

04 Qualifikation mit System

Systematisieren im Training bedeutet auch, aus einer Grundfähigkeit mehrere Spezialfähigkeiten zu entwickeln. Beispielsweise bauen auf einem Basistraining „Kommunikation im Verkauf“ Trainings für Telefon- Kontakt, Präsentation, Verhandlungsführung sowie andere damit inhaltlich-vernetzte Trainings auf. Grundlagen in der „zwischenmenschlichen Kommunikation“ bspw. werden nur einmal, nämlich im Basistraining intensiver behandelt. Das spart Zeit und Geld.

05 Messbarkeit

Die Messbarkeit des Lerntransfers belegt den return on investment. Da sie höhere Motivation beim Teilnehmer bewirken, führen bereits methodische Elemente des Trainings, wie stärkenorientiertes Arbeiten oder die Nähe zur Praxis, zu höherem Umsetzungsnutzen. Direkte Evaluierungsmaßnahmen wie etwa Soll/Ist-Vergleiche, Kundenbefragung, Prozessbegleitung und ergänzende, individuell zu definierende KPIs sind den jeweiligen Voraussetzungen anzupassen.

06 Selbst-Training

Es ist das Selbst-Training in der Praxis der Teilnehmer zu planen. Die EUTAS verfügt hierzu über spezielle Erfahrungen, deren Einsatz mit den Möglichkeiten des Auftraggebers abzustimmen sind.